Schnell-Check

Ist Ihre Projektidee förderfähig?

Hat Ihre Projektidee Aussicht auf Förderung im Programm „Dekarbonisierung in der Industrie“? Mit unserem Schnell-Check finden Sie es in wenigen Schritten heraus. Wenn Sie alle sechs Kriterien erfüllen, lassen Sie uns an Ihrer Projektidee teilhaben und nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Kriterien für die Förderfähigkeit Ihres Projekts

Unternehmen

Wir sind ein energieintensives Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und unsere Branche ist vom Anwendungsbereich des EU-Emissionshandels (ETS) erfasst (das Unternehmen muss nicht selbst am ETS teilnehmen). Unser Unternehmen hat prozessbedingte CO2-Emissionen.

Erläuterung

Das Förderprogramm „Dekarbonisierung in der Industrie“ fördert Unternehmen der energieintensiven Industrien in Branchen, die vom EU-ETS erfasst sind (u.a. Stahl, Zement, Kalk, Glas, Chemie, NE-Metalle) und hilft diesen Unternehmen dabei, die nach heutigem Stand der Technik nicht oder nur schwer vermeidbaren Treibhausgas(THG)-Emissionen, insbesondere prozessbedingten Emissionen, möglichst weitgehend und dauerhaft zu reduzieren.

Forschungseinrichtungen können im Rahmen von Unteraufträgen der antragsberechtigten Unternehmen an Förderprojekten beteiligt werden.


Ziel des Projektes

Das Projekt leistet einen substanziellen Beitrag zur Treibhausgasneutralität und es ist mit einer klaren Perspektive zum mittel- bis langfristigen, vollständigen Ersatz fossiler Energieträger bzw. Rohstoffe verbunden.

Erläuterung

Das Förderprogramm „Dekarbonisierung in der Industrie“ fördert Projekte, die zu einer erheblichen Verminderung oder gänzlichen Vermeidung von insbesondere verfahrensbedingten THG-Emissionen führen. Projekte mit einem Schwerpunkt auf Energieeffizienz, Ressourceneffizienz oder die auf Konstruktionstechniken im Leichtbau abzielen, können nicht gefördert werden.


Standort

Unser Unternehmen besitzt bzw. plant eine Betriebstätte oder Niederlassung in Deutschland. Der Standort für das geplante Projekt befindet sich in Deutschland.

Erläuterung

Das nationale Förderprogramm „Dekarbonisierung in der Industrie“ fördert gezielt Produktionsstandorte in Deutschland auf ihrem Weg zur Treibhausneutralität.

Ausländische Partner können aber gegebenenfalls im Rahmen von Konsortien oder Projektgesellschaften eingebunden werden. Bei Fragen hierzu sprechen Sie uns an. Wir beraten Sie gern.


Kein Energieversorger

Wir sind kein Unternehmen zur Energieversorgung.

Erläuterung

Das Förderprogramm „Dekarbonisierung in der Industrie“ richtet sich nur an Unternehmen der energieintensiven Industrie (u. a. Stahl, Zement, Chemie), die prozessbedingte Treibhausgasemissionen aufweisen. Unternehmen der Energieerzeugung mit dem primären Projektziel, die Treibhausgasemissionen eines Kraftwerks zu reduzieren, werden hingegen nicht adressiert.

Projektspezifisch kann aber eine Förderung eines Energiekraftwerks möglich sein. Die Voraussetzung ist ein Investitionsvorhaben (gemäß Artikel 36 AGVO) im Bereich der energieintensiven Industrien mit prozessbedingten Emissionen, das geeignet ist, die Treibhausgasmissionen möglichst weitgehend und dauerhaft zu reduzieren. In diesem Rahmen sind auch Investitionen zur Erzeugung von Energie aus erneuerbaren Quellen (gemäß Artikel 41 AGVO) potentiell beihilfefähig.


Entwicklungsstand der Technologie

Die grundlegenden Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Labormaßstab (bis Technologiereifegrad 3) für das Projekt sind abgeschlossen.

Erläuterung

Das Förderprogramm „Dekarbonisierung in der Industrie“ fördert Projekte, die Erkenntnisse aus der Forschung und Entwicklung in Versuchs- beziehungsweise Pilotanlagen überführen oder in den industriellen Maßstab skalieren. Projekte zur reinen Grundlagenforschung können nicht gefördert werden.

Weiterführende Informationen:


Projektbeginn

Das Projekt wurde noch nicht begonnen.

Erläuterung

Mit dem Projekt darf vor der Förderzusage des Bundesumweltministeriums beziehungsweise vor der Erteilung des Zuwendungsbescheids nicht begonnen werden. Als Projektbeginn gilt grundsätzlich der Abschluss eines dem Projekt zuzurechnenden Lieferungs- oder Leistungsvertrags. Wurde mit dem Projekt bereits begonnen, führt dies zur Ablehnung Ihrer Projektskizze.
Planung, Genehmigungsverfahren, Baugrunduntersuchung, Grunderwerb und Herrichten des Grundstückes gelten nicht als Beginn des Vorhabens.

So geht es weiter

Sie erfüllen alle Kriterien

Ihr Projekt ist für das Förderprogramm „Dekarbonisierung in der Industrie“ geeignet. Lassen Sie uns an Ihrer Projektidee teilhaben und kontaktieren Sie uns für ein individuelles Beratungsgespräch:

Sie erfüllen leider nicht alle Kriterien

Vielen Dank für Ihr Interesse an einer Förderung im Programm „Dekarbonisierung in der Industrie“. Ihr Projekt ist leider für dieses Förderprogramm nicht geeignet.

Alternative Fördermöglichkeiten finden Sie in unserem Förderwegweiser und in der Förderdatenbank des Bundes.