KEI präsentiert sich beim Brandenburger Energietag 2026
Copyright: ZUG | Jens Jeske
Förderung, Beratung und Vernetzung – KEI stellt Leistungsspektrum an einem eigenen Stand vor.
Wie können wir unsere Energieinfrastrukturen zukunftsfähig aufstellen? Und welche Rolle spielen diese Entwicklungen insbesondere im Land Brandenburg? Diesen und weiteren wichtigen Fragen widmete sich am 3. Juni der Brandenburger Energietag 2026. Das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI), war als Aussteller beim traditionellen Jahrestreffen der Brandenburger Energiebranche mit dabei.
Auf dem Zentralcampus der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg zeigte sich das KEI mit einem eigenen Stand. Expert*innen aus allen Bereichen des KEI informierten zu Fördermöglichkeiten wie der „Bundesförderung Industrie und Klimaschutz (BIK)“ und dem EU-Innovationsfonds. Auch das Cluster Dekarbonisierung der Industrie (CDI), dessen Koordinierungsstelle das KEI betreibt, war mit vor Ort und informierte zu seinen Vernetzungsaktivitäten.
Auf der Fläche vor dem Cottbuser Audimax im Fachausstellungsbereich B teilte sich das KEI in diesem Jahr einen Gemeinschaftstand mit dem PtX Lab Lausitz, einem weiteren Geschäftsbereich der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH.
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Ausstellung, Podiumsdiskussion, Fachforen und mehr
Im Mittelpunkt des Brandenburger Energietages stand in diesem Jahr der Blick auf „innovative Technologien und Best Practices“ rund um die Entwicklung der Energieinfrastrukturen insbesondere in Brandenburg. Dafür brachte die Veranstaltung zahlreiche Expert*innen und ausstellende Organisationen zusammen. Ausgerichtet an den Themen des Tages bot der Energietag verschiedene Formate – neben der Fachausstellung unter anderem auch vier Fachforen und einen Fachimpuls.
Die Begrüßung zum Auftakt der Veranstaltung kam in diesem Jahr von Martina Klement, Ministerin für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg, die auch an der Podiumsdiskussion des Tages unter dem Titel „Wie stellen wir unsere Energieinfrastrukturen zukunftsfähig auf?“ teilnahm. Klement betonte: „zukunftsfähige Energieinfrastrukturen bilden die Grundlage für eine sichere Versorgung und einen
wettbewerbsfähigen Wirtschaftsstandort“. Erfolgreich sei zudem, dass Brandenburg bereits heute mehr Strom aus erneuerbaren Energien produziere, als es selbst verbrauche.
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Über den Brandenburger Energietag
Der Brandenburger Energietag 2026 war bereits die 26. Ausgabe dieser Traditionsveranstaltung. Ausrichter sind in diesem Jahr das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Klimaschutz und Europa des Landes Brandenburg, die BTU Cottbus-Senftenberg, die Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern des Landes Brandenburg, die Energie- und Klimaagentur Brandenburg (WFBB) und das Energie-Innovationszentrum Cottbus (EIZ).
Mehr Informationen zum Brandenburger Energietag finden Sie auf der Website der BTU.