Das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) hat sich am EU-Konsultationsverfahren „CO₂-Management in der Industrie – Umsetzung der CO₂-Abscheidung, -Nutzung und -Speicherung“ beteiligt und eine Stellungnahme eingereicht.
In der Interviewreihe „Drei Fragen an …“ spricht Heiko Reese darüber, wie die Fachkräfte im Transformationsprozess der Stahlbranche aus Gewerkschaftsperspektive mitgenommen werden können.
Erstmals wird in Deutschland eine membranbasierte Pilotanlage zur CO₂-Abscheidung von Zement-Rauchgas errichtet. Das KEI begleitet das Leuchtturmprojekt des Baustoffproduzenten Holcim, das mit rund 1,3 Millionen Euro durch das BMWK gefördert wird.
Im Interview sprechen die WWF-Politikberater Lisa-Maria Okken und Felix Schmidt darüber, wie der Europäische Emissionshandel als Investitionsanreiz in Transformationsmaßnahmen weiterentwickelt werden kann.
Der KEI Fachbeirat mit Vertreter*innen aus Wissenschaft, Verbänden, Gewerkschaften, Behörden und Politik ist am 20. Juni 2023 zur 7. Sitzung in Cottbus zusammengekommen.
Zum 3. KEI Fachforum Stahl sind am 7. Juni 2023 Fachleute der Stahlindustrie zusammengekommen. Sie diskutierten Akzeptanzstrategien für die Transformationsprozesse in der Stahlbranche in den Bereichen Unternehmen, Markt, Belegschaft und Gesellschaft.
Energieintensive Industrieunternehmen können sich in Kürze um Klimaschutzverträge bewerben. Das Förderprogramm Klimaschutzverträge des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) ist in das vorbereitende Verfahren gestartet.
Prof. Dr. Jörg Steinbach, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg, informierte sich auf dem 23. Brandenburger Energietag am gemeinsamen Stand des KEI und des PtX Lab Lausitz über die aktuellen Projekte.
Das Kompetenzzentrum Klimaschutz in energieintensiven Industrien (KEI) hat mit Dr. Mario Hüttenhofer einen neuen Leiter. Der 55-jährige promovierte Naturwissenschaftler und Unternehmensberater übernimmt den Führungsposten ab dem 1. Juni 2023.